Verband

Großmeister Kwon Jae-hwa Großmeister Kwon Jae-Hwa war 1965 Mitglied des sechsköpfigen Demonstrationsteams, das Taekwondo in der westlichen Welt bekannt machen sollte. Ein Jahr später setzte sich Kwon Jae-Hwa, zum Ziel, Taekwondo in Europa zu verbreiten. 1966 gründete er den deutschen Taekwondo-Verband und wurde dessen Cheftrainer und Beauftragter für Europa und den mittleren Osten.

Weltberühmt wurde Meister Kwon Jae-Hwa durch seinen Kieselsteinbruchtest. Mit der Innenhandkante zerschlägt er massive Flusskiesel. Während eines durchgeführten Tests in den Versuchslaboren von BMW in München wirkte bei einem erfolgreichen Versuch 1,5 Millisekunden nach dem Aufprall eine Kraft von über 6000 Newton (=600kg) auf den Stein.

Auch heute noch gibt Kwon Jae-Hwa in Deutschland und weltweit regelmäßig Lehrgänge für seine Schüler. Darüber hinaus ist er der Autor mehrerer Bücher zum Thema Kampfkunst und Taekwondo. Heute wohnt Meister Kwon in Portland (Oregon). (Quelle: Wikipedia)

“Das Erlernen einer Kampfkunst ist eine lebenslange Aufgabe. Dabei geht es nicht darum, wer der Schnellste, der Stärkste oder Klügste ist, sondern darum, in allem was man tut sein Bestes zu geben und unermüdlich an sich zu arbeiten.
Das oberste Ziel des Taekwon-Do ist es zu erschaffen und nicht zu zerstören. Dabei fördert es die Entwicklung einer körperlich und geistig ausgeglichenen Persönlichkeit. Jegliches Ungleichgewicht wird vermieden. Konzentration und Ausdauer, die Fähigkeit sich und seine Gedanken zu kontrollieren, Angst und Erschöpfung zu überwinden sind wichtige Bestandteile der Schulung von Körper und Geist. Geben Sie niemals auf.”

Großmeister Kwon, Jae-Hwa